Camping, Cash(-less payments) und Coolcation sind die Themen der Stunde: Naturerlebnisse, digitale Infrastruktur und klimabewusstes Reisen machen Schweden zum Vorreiter eines neuen Urlaubsstils.
Camping und klimafreundliche Reisen prägen die Urlaubstrends 2025 – und Schweden punktet genau dort. Mit über 100.000 Seen, dichten Wäldern und einer Vorreiterrolle in der Digitalisierung und im flächendeckenden, bargeldlosen Bezahlen vereint das Land Naturerlebnisse, moderne Infrastruktur und nachhaltige Reisemöglichkeiten. Eine Kombination, die deutsche Urlauber besonders schätzen, wenn Abenteuerlust und Umweltbewusstsein auf nordische Gelassenheit treffen.
Campingliebe mit Langzeitwirkung
Wenn es um Urlaubstrends geht, stehen Camping- und Ferienhausurlaube in Schweden hoch im Kurs. Ein Fünftel (17 %) der deutschen Reisenden* setzen auf landestypische Unterkünfte, die den Fokus auf Familie, Natur und Entschleunigung legen. Schweden bietet die perfekte Bühne für solche Auszeiten – von rustikalen Holzhütten bis zu idyllischen Zeltplätzen inmitten unberührter Landschaften. Vor allem deutsche Reisende bleiben in Schweden durchschnittlich lange – ganze acht Nächte, in denen Einfachheit überraschend luxuriös wirken kann. Was auffällt: Campingbegeisterte aus Deutschland haben überdurchschnittlich oft kleine Kinder zwischen 0–5 Jahren. Deutsche Urlauber lieben Sommer- und Rundreisen mit Freiheit, Ruhe, Natur und Flexibilität. Gleichzeitig schätzen sie die Nähe zur Natur und das gesteigerte Wohlbefinden, das ein Campingurlaub in Schweden mit sich bringt. Die Umfrage zeigt auch, dass ein Drittel der deutschen Campingliebhaber davon ausgeht, innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre nach Schweden zu reisen. Und 52 % aller deutschen Campingliebhaber, die bereits Schweden besucht haben – waren so begeistert, dass sie wiederkommen möchten. Die Unabhängigkeit eines Campingurlaubs gewinnt zusätzlich an Reiz durch das Bewusstsein für Kosten und Klimawandel. Viele gaben an, bereits vom Jedermannsrecht, also dem Recht auf freien Zugang zur Natur, gehört oder gelesen zu haben. Ein Konzept, das in weiten Teilen Europa seinesgleichen sucht.
Cash oder Karte? Deutsche bleiben flexibel
Schweden gilt als Vorreiter des bargeldlosen Bezahlens, doch auch deutsche Reisende sind mittlerweile flexibel: Kreditarten gehören längst ins Reisegepäck*! Ob Supermarkt, Café oder Wochenmarkt – fast überall wird per Karte oder Smartphone gezahlt. Der mobile Bezahldienst Swish (nur mit schwedischem Bankkonto nutzbar) ist allgegenwärtig, Banken geben kaum noch Bargeld aus, und selbst Busse akzeptieren nur digitale Zahlungen. Für Reisende bedeutet das: Kein lästiges Geldwechseln! Kartenzahlung ist die Norm, oft sogar bevorzugt. Empfehlenswert ist eine Kredit- oder Debitkarte mit Kontaktlos-Funktion, denn genau das ist in Schweden längst Standard. Der Vorteil? Schneller, sicherer, unkomplizierter. Viele deutsche Banken ermöglichen aber auch gebührenfreies Bargeldabheben vor Ort. Wer für alle Fälle gewappnet sein will, hat 200–300 SEK (ca. 20–30 EUR) dabei – für den unbemannten Stellplatz mitten im Wald oder den privaten Loppis (Hausflohmarkt) am Straßenrand.
Reisen in Zeiten des Klimawandels
Der Klimawandel beeinflusst inzwischen viele Reiseentscheidungen – und Schweden profitiert davon. Sommerhitze in Südeuropa? Nein, danke! Stattdessen locken in Schweden angenehme Temperaturen, frische Luft und das Gefühl, im Einklang mit der Natur zu reisen. Kein Wunder, dass „Coolcation“ längst als Synonym für die perfekte Mischung aus Erholung und Erlebnis steht. Tatsächlich geben 44 % der Deutschen an*, dass Hitzewellen ihre Reiseentscheidungen beeinflussen. Jeder Fünfte weicht inzwischen auf andere Reisezeiten im Jahr aus. Gerade in der Nebensaison wird Schweden so zum Geheimtipp: klare Seen, frische Brisen und kein Gedränge – nur Natur, Luft und eine Portion Lagom, also die goldene Mitte von allem.
Schwedens Natur: Der wahre Star der Show
Schweden erklimmt immer häufiger die Urlaubs-Toplisten – und die Gründe dafür liegen auf der Hand. Laut der Umfrage* nennt jeder Fünfte das Wetter als entscheidenden Faktor für die Reiseplanung. Eine Umfrage-Teilnehmerin brachte es auf den Punkt: „Die Flora und Fauna beim angenehmen Wetter und den späten Sonnenuntergang würde ich gerne erleben.“ Kein Wunder, denn die langen, hellen Sommernächte in Schweden machen praktischerweise mehr Urlaub pro Tag möglich: Sie schenken zusätzliche Zeit zum Wandern, Paddeln oder um das Leben unter freiem Himmel in vollen Zügen zu genießen. Die Deutschen sind fasziniert vom naturnahen Lebensstil der Schweden und möchten diesen im Urlaub selbst hautnah erleben. Wer einmal den maritimen Charme der Schärenküsten oder die Stille der nordischen Wälder gespürt hat, versteht, warum Schweden nicht nur ein Reiseziel, sondern ein Lebensgefühl ist.
Weitere Infos:
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Coolcation 2025: Schweden bleibt das Top-Ziel für kühle Sommer
*Quelle: Visit Sweden Umfrage April/Mai 2024, Visit Sweden/YouGov, 1.000 Interviews pro Markt (UK, US, DE, NL, FR, FI, DK, NO, SE), online durchgeführt mit Männern und Frauen im Alter von 20–70 Jahren.
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Visit Sweden ist ein Marketingunternehmen im Besitz der schwedischen Regierung. Es handelt sich um eine nationale Tourismusorganisation, die das Reiseziel Schweden fördert, um die Attraktivität des Landes zu steigern, was zum Tourismusverbrauch, zu Exporterlösen und zur Beschäftigung beiträgt. Visit Sweden arbeitet eng mit der schwedischen Tourismusbranche zusammen, um die gewünschten Zielgruppen für einen langfristig nachhaltigen Tourismus effektiv zu erreichen. Der Hauptsitz von Visit Sweden befindet sich in Stockholm, mit Vertretungen in mehreren ausländischen Märkten. www.visitsweden.com/corporate
Willkommen in Schweden - von Natur aus anders.